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Bei der Benutzung von Freenet (Stand: Version 0.5/0.6) verbindet man sich schnell mit einer großen Zahl anderer Nutzer. Für einen Angreifer ist es somit kein Problem, in kurzer Zeit die  GBT KarikaturBeutelHandtaschenDamekleine SchulterBeutel deep blue
 großer Teile des Freenet-Netzes zu sammeln. Dies wird als  harvesting  (engl. für „abernten“) bezeichnet.

Wenn Freenet in einem Land wie China illegal ist und  Harvesting  ermöglicht, können die Machthaber es einfach durch einen Techniker mit Zugang zu der nationalen Firewall blockieren: Er startet einen Knoten und sammelt Adressen. Damit erhält er eine Liste von Knoten innerhalb des Landes, und eine Liste von Knoten außerhalb. Er blockiert alle Knoten außerhalb des Landes, und er kappt die Verbindung aller Knoten innerhalb des Landes, so dass diese das Internet gar nicht mehr erreichen können.

Mitte April 2005 brachten die Entwickler von Freenet erstmals auf der offenen Mailingliste ins Gespräch, Freenet als sogenanntes  Darknet  zu gestalten, das heißt, dass der Zugang nur auf „Einladung“ bestehender Teilnehmer erfolgen kann.

Mit dem Plan, ein globales Darknet zu erschaffen, betreten die Entwickler jedoch Neuland. Sie glauben an die  Kleine-Welt -Eigenschaft eines solchen Darknets – das bedeutet, dass jeder Teilnehmer jeden anderen über eine kurze Kette von  Hops  erreichen kann –, weil auch die globale Menschheit dem Kleine-Welt-Phänomen gehorcht: Jeder Mensch (sozialer Akteur) auf der Welt ist mit jedem anderen über eine überraschend kurze Kette von Bekanntschaftsbeziehungen verbunden. Weil für eine Einladung in Freenet ein gewisses Vertrauen herrschen muss, erhoffen sie sich, dass die entstehende Netzstruktur das Beziehungsgeflecht der Menschen widerspiegelt.

Diskussionen über diesen Ansatz hatten zur Folge, dass nicht allein ein Darknet entwickelt werden soll, sondern dass es auch ein offenes Netz geben wird, wie es das ganze Freenet vor 0.7 war. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, wie diese beiden in Beziehung zueinander stehen sollen:

  1. Es gibt Verbindungen zwischen dem offenen Netz und dem Darknet. Es entstünde ein sogenanntes  Hybrid -Netz. Inhalte, die in dem einen Netz veröffentlicht werden, sind auch von dem anderen Netz aus abrufbar. Zu einem Problem wird dieser Ansatz, wenn viele kleine, untereinander unverbundene Darknets von der Verbindung durch das offene Netz abhängen. Dies entspricht der aktuellen Implementierung der Version 0.7.0.
  2. Die beiden Netze sind unverbunden. Inhalte, die in dem einen Netz veröffentlicht werden, sind erst einmal nicht in dem anderen verfügbar. Es wäre aber möglich, Daten ohne Mitwirken des Autors zu übertragen, selbst bei SSK-Schlüsseln. Diese Option wurde in der Vergangenheit vom Hauptentwickler favorisiert (Stand: Mai 2005), da sie trotz des alternativen offenen Netzes ermöglicht, das Funktionieren eines alleinstehenden globalen Darknets zu überprüfen.

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